Die ruhigen Tage in Perth sind gezaehlt, auf gehts!!
Heute bekamen wir endlich den lang ersehnten Anruf unserer Jobagentur! Unsere Jobsuche war erfolgreich und ab Samstag werden wir in Munglinup arbeiten!!
Munglinup liegt "nur" 600 km von Perth und befindet sich zwischen Albany und Esperance, sprich im Suedwesten von Westaustralien!
Die Arbeit wird sich im Groben um die Heuernte drehen, was genau wir machen werden, wissen wir auch noch nicht so genau. Auf jeden Fall wird es interessant und wir freuen uns auf die neue Erfahrung. Diesen Job wollen wir dann bis Mitte Januar ausueben, bevor es dann weiter auf den letzten Teil unserer Reise geht: Den Osten!
Da wir nicht genau wissen in welchem Grad die Zivilisation in Munglinup Einzug gehalten hat, muessen wir mal sehen wie es mit Internet und co. aussieht. Handynetz sollte aber vorhanden sein ;)
Bis bald, sobald wir uns eingelebt haben melden wir uns wieder!!
Beste Gruesse!!
Donnerstag, 26. November 2009
Dienstag, 24. November 2009
mehr Bilder...
Zur Abwechslung mal ein Video
Auf dem Rückweg von Kalbarri bot sich uns im Chapman Valley in der Nähe von Geraldton ein seltenes Schauspiel: 2 sich paarende (Gift)Schlangen direkt neben der Strasse!
p.s.: Glücklicherweise saßen wir im Auto!
Montag, 23. November 2009
Einwurf: Kalbarri National Park
Nach dem aktuellen Bericht noch kurz ein kleiner Rückblick auf unseren Trip in den Kalbarri National Park während unserer Zeit auf Waminda
Da wir den Kalbarri National Park auf unserem Roadtrip aus Zeitgründen ausgelassen hatten nahmen wir nun unsere Chance wahr und fuhren für 3 Tage in den 150 km entfernten Kalbarri National Park.
Nach all den Wochen auf Waminda war es doch auch mal eine willkommene Abwechslung 2 Tage wandern zu gehen und mal wieder etwas anderes zu sehen. Von unserem Hostel in Kalbarri ging es dann über 25 km Schotterpiste in den National Park.
Dort machten wir eine 8km lange Wanderung die uns durch die wunderschöne Landschaft des Parks brachte.
Hier konnten wir die spektakulären Schluchten bewundern, einen Blick durch Natures Window werfen und sogar ein wildes Schweinchen bestaunen.
Wieder einmal wurde uns bewusst wie unterschiedlich doch die australische und die deutsche Auffassung eines Wanderweges sind: Während deutsche Wanderwege gut ausgebaut und ausgeschildert sind, sind ihre australischen Gegenstücke mehr nach dem Motto "Help Yourself!", sprich hin und wieder muss man sich selbst den Weg suchen oder über einen Felsvorsprung über einem Fluss klettern...
Trotz einigen Herausforderungen hatten wir eine wunderschöne Wanderung durch den National Park und konnten einzigartige Erinnerungen mitnehmen.
Neben dem National Park an sich besuchten wir noch den Cliff Walk, einen Wanderweg an einer beeindruckenden Steilküste sowie einen Tierpark in dem wir alle in Australien lebenden Vögel sehen konnten.
Wasserstandsmeldung
Hallo,
nach einer etwas längeren Zeit ohne ein Update von uns dachten wir uns, dass es mal wieder Zeit wird.
Wir sind immer noch im wunderschönen Perth und geniessen die warmen Temperaturen. Seit unserem Kurzeinsatz in Gingin letzte Woche hängen wir jedoch mit der Jobsuche etwas in der Luft, da wir praktisch immer auf Abruf sein müssen. Deshalb ist es momentan etwas schwer Touren zu machen oder durch die Gegend zu reisen. Laut unserer Jobagentur wird sich das aber spätestens zum Beginn der nächsten Woche ändern. Voraussichtlich werden wir bis Anfang/Mitte Januar auf einer Farm in der Nähe von Albany (600 km südöstlich von Perth) arbeiten.
Trotzdem hatten wir in der letzten Woche Gelegenheit einige Sachen zu unternehmen: Ende letzter Woche haben wir die Pinnacle Desert in der Nähe von Cervantes (300 km nördlich von perth) besucht. (Einen ausführlicheren Bericht mit Bildern wird es demnächst geben)
Da jetzt hier in Perth der Sommer auch so richtig angekommen ist und die Temperaturen konstant bei über 30 grad und strahlendem Sonnenschein liegen, entschieden wir uns gestern den Cottlesloe Beach, einen von Perth schönsten Stränden, zu besuchen und verbrachten einen wirklich schönen Strandtag.
Am Sonntag stand dann unbestritten eins der Highlights der Woche an: Fussball!!!!
Da wir ja beide momentan auf Fussballentzug sind konnten wir es uns natürlich nicht nehmen lassen das Spitzenspiel der Australischen Hyundai A-League Perth Glory gegen den FC Sydney zu besuchen.
Also saßen wir Sonntag nachmittag mit 8900 anderen Besuchern im Stadion und sahen den 2-0 Sieg der Heimmannschaft Perth Glory.
Obwohl der Fussball in Australien im kommen ist und Australien sich für die WM 2018/2022 bewirbt ist das Niveau der A-League nicht im Ansatz mit der Bundesliga zu vergleichen (Hier würde sogar der FC mal gewinnen)
Die "Stars" der Liga sind Leute wie Mile Sterjovski, Jacob Burns, John Aloisi, Andi Todd und "Altinternationale" wie Robbie Fowler (vor ewigen Zeiten mal bei Liverpool) oder Branko Jelic (hat mal für Cottbus 2 Tore gegen Bayern geschossen)
Trotzdem konnten wir ein recht offenes und attraktives Spiel sehen und genossen unseren Fussballtag in Australien.
(Fotos gibts demnächst!)
Auch wenn wir uns allmählich richtig gut an Australien gewöhnt haben, gibt es doch einige Sachen an die man sich einfach nicht gewöhnen kann:
WEIHNACHTEN IM SOMMER!!!
Man stelle sich vor: Sonnenbrille, Shorts, T-Shirts, Flip Flops und Weihnachtsvorbereitungen!
Trotz Sommer und Temperaturen um 30 grad laufen in Perth die Weihnachtsvorbereitungen, überall in der Stadt an den Fenstern sind Weihnachtsbilder, es werden Weihnachtsbäume aufgestellt und die Fussgängerzone ist voll mit Weihnachtsglitter...
Irgendwie können wir uns damit nicht anfreunden, zu Weihnachten gehören einfach kalte Temperaturen und Winter, deswegen ignorieren wir Weihnachten dieses Jahr einfach!
Soviel für heute, wir melden uns wenn es wieder Neuigkeiten gibt!
Viele Grüsse in die Heimat!
Dienstag, 17. November 2009
Unverhofft kommt oft!
Sonntag:
17:34h - Einsteigen in den Zug von Fremantle nach Perth
17:50h - Anruf von "Aussi-Jobs" - Aushilfsjob auf einer Farm
18:30h - schnell Sachen im Hostel zusammenpacken
20:40h - Ankunft auf der Farm in Gingin (110km noerdlich von Perth)
Montag:
05:45h - Einweisung (Strohballen richtig auf einen fahrenden LKW verladen)
06:00h - Arbeitsbeginn
19:00h - Arbeitsende
Dienstag,
05:30h - Arbeitsbeginn
18:00h - Arbeitsende
18:30h - Lohn erhalten
20:00h - Ankunft im Hostel in Perth
Resultat:
24 Stunden Arbeit in zwei Tagen, 300$ mehr in der Tasche und auf der Prioritaeten-Liste bei Aussi-Jobs ganz oben!
17:34h - Einsteigen in den Zug von Fremantle nach Perth
17:50h - Anruf von "Aussi-Jobs" - Aushilfsjob auf einer Farm
18:30h - schnell Sachen im Hostel zusammenpacken
20:40h - Ankunft auf der Farm in Gingin (110km noerdlich von Perth)
Montag:
05:45h - Einweisung (Strohballen richtig auf einen fahrenden LKW verladen)
06:00h - Arbeitsbeginn
19:00h - Arbeitsende
Dienstag,
05:30h - Arbeitsbeginn
18:00h - Arbeitsende
18:30h - Lohn erhalten
20:00h - Ankunft im Hostel in Perth
Resultat:
24 Stunden Arbeit in zwei Tagen, 300$ mehr in der Tasche und auf der Prioritaeten-Liste bei Aussi-Jobs ganz oben!
Freitag, 13. November 2009
Rueckblick Mt Magnet
Hallo zusammen!
In unserer letzten Woche auf der wwoofing-Farm Waminda hattet wir noch ein schoenes Erlebnis von dem wir noch nicht berichtet haben. Es gab naemlich noch einen schoenen Kurztrip mit Ian und Bill ins 350km oestlich gelegene, ehemalige Goldgraeberstaedtchen Mt Magnet.
Anlass unseres zweitaegigen Trips war das Renovieren von Ian's zweiten Haus, welches sich in Mt. Magnet befindet. Mt. Magnet liegt wie oben schon gesagt ca. 350km landeinwaerts von Geraldton... also mitten im Nichts oder besser gesagt mitten im Outback. Insofern konnten wir es kaum erwarten dort hin zu kommen, da es ja schliesslich unsere erste richtige Outback-Erfahrung war.
Nachdem wir den Anhaenger mit saemtlichen Materialien beladen hatten, alle Werkzeuge auf dem Pickup verstaut hatten und zwei Kisten Bier im Bottle-Shop gekauft hatten ging die Fahrt gen Osten los. Schnell aenderte sich die Landschaft von relativ dicht bewachsenen Buschland mit einigen Baeumen zu immer karger werdenden Gegenden, wo auf der roten Erde nur noch vereinzelt groessere Gewaechse wuchsen.
Nach ca 5 Stunden Fahrt und einem kurzen Zwischenstop in Yalgoo (einer von zwei Siedlungen auf dem Weg) erreichten wir schliesslich gegen 19 Uhr die einst schimmernde Goldgraeberstadt Mt. Magnet. Waehrend des Glodrauschs Ende des 19. Jahrhundert herrschte hier richtig munteres Leben und die Stadt zaehlte damals ein paar tausend Einwohner. Heute leben hier jedoch nur noch etwas mehr als 400 Seelen und es gibt lediglich ein paar Pubs, einen kleinen Supermarkt und ein Roadhouse - vom Goldrausch ist also nicht mehr allzu viel uebrig geblieben und die Stadt wirkt eher wie eine Geisterstadt. Was uns allerdings nicht weiter gestoert hat, da ja auch dies einen gewissen Reiz hat.
Nach einer kurzen Inspektion von Ian's Haus und der Feststellung, das wir in den kommenden zwei Tagen viel zu tun haben werden begaben wir uns zu Corey, einem Freund von Ian der noch in Mt Magnet wohnt und zu den letzten Menschen gehoert, die die Hoffnung auf Gold noch nicht aufgegeben haben. Er sucht naemlich mit einem Metalldetektor in der Wueste nach Gold um irgendwann mal das grosse Geld zu machen. Corey lebt in einem Haus, das man sich einfach wie vor 150 Jahren vorstellen muss und einfach aus einem Museum ueber den Goldrausch entnommen wurde. Also richtig urig.
Nach unserer ersten Nacht im Nirgendwo machten wir uns am Morgen gegen 5 Uhr auf zu Ian's Haus. Unserer Plan war das Haus von aussen zu renovieren, d.h. die Aussenwaende zunaechst ca. 1,5m mit Wellblech und den Rest mit Planken zu verkleiden. Das Haus war in so einem schlechten Zustand, da es von Aboriginies waehrend Ian's Abwesenheit komplett zerstoert wurde, d.h. Klimaanlage, Kuehlschrank, Ofen etc. sind geklaut worden und die Waende sind eingetreten worden. Nach 12 Stunden Arbeit und einem Kasten Bier am ersten Tag und 10 Stunden und dem zweiten Kasten am zweiten Tag war das Projekt "Renovieren von Aussen" zu 70% abgeschlossen. Leider konnten wir nicht alles machen, da Ian und Bill zurueck in die Stadt mussten.
Auf der Rueckfahrt wurden dann noch die letzten Bier gelehrt und gegen 21 Uhr waren wir wieder zurueck auf Waminda. Es bleibt also, dass Mt Magnet trotzt der langen Arbeit richtig Spass gemacht hat und es eigentich Schade war, das wir nach zwei Tagen schon wieder zurueck mussten.
In unserer letzten Woche auf der wwoofing-Farm Waminda hattet wir noch ein schoenes Erlebnis von dem wir noch nicht berichtet haben. Es gab naemlich noch einen schoenen Kurztrip mit Ian und Bill ins 350km oestlich gelegene, ehemalige Goldgraeberstaedtchen Mt Magnet.
Anlass unseres zweitaegigen Trips war das Renovieren von Ian's zweiten Haus, welches sich in Mt. Magnet befindet. Mt. Magnet liegt wie oben schon gesagt ca. 350km landeinwaerts von Geraldton... also mitten im Nichts oder besser gesagt mitten im Outback. Insofern konnten wir es kaum erwarten dort hin zu kommen, da es ja schliesslich unsere erste richtige Outback-Erfahrung war.
Nachdem wir den Anhaenger mit saemtlichen Materialien beladen hatten, alle Werkzeuge auf dem Pickup verstaut hatten und zwei Kisten Bier im Bottle-Shop gekauft hatten ging die Fahrt gen Osten los. Schnell aenderte sich die Landschaft von relativ dicht bewachsenen Buschland mit einigen Baeumen zu immer karger werdenden Gegenden, wo auf der roten Erde nur noch vereinzelt groessere Gewaechse wuchsen.
Nach ca 5 Stunden Fahrt und einem kurzen Zwischenstop in Yalgoo (einer von zwei Siedlungen auf dem Weg) erreichten wir schliesslich gegen 19 Uhr die einst schimmernde Goldgraeberstadt Mt. Magnet. Waehrend des Glodrauschs Ende des 19. Jahrhundert herrschte hier richtig munteres Leben und die Stadt zaehlte damals ein paar tausend Einwohner. Heute leben hier jedoch nur noch etwas mehr als 400 Seelen und es gibt lediglich ein paar Pubs, einen kleinen Supermarkt und ein Roadhouse - vom Goldrausch ist also nicht mehr allzu viel uebrig geblieben und die Stadt wirkt eher wie eine Geisterstadt. Was uns allerdings nicht weiter gestoert hat, da ja auch dies einen gewissen Reiz hat.
Nach einer kurzen Inspektion von Ian's Haus und der Feststellung, das wir in den kommenden zwei Tagen viel zu tun haben werden begaben wir uns zu Corey, einem Freund von Ian der noch in Mt Magnet wohnt und zu den letzten Menschen gehoert, die die Hoffnung auf Gold noch nicht aufgegeben haben. Er sucht naemlich mit einem Metalldetektor in der Wueste nach Gold um irgendwann mal das grosse Geld zu machen. Corey lebt in einem Haus, das man sich einfach wie vor 150 Jahren vorstellen muss und einfach aus einem Museum ueber den Goldrausch entnommen wurde. Also richtig urig.
Nach unserer ersten Nacht im Nirgendwo machten wir uns am Morgen gegen 5 Uhr auf zu Ian's Haus. Unserer Plan war das Haus von aussen zu renovieren, d.h. die Aussenwaende zunaechst ca. 1,5m mit Wellblech und den Rest mit Planken zu verkleiden. Das Haus war in so einem schlechten Zustand, da es von Aboriginies waehrend Ian's Abwesenheit komplett zerstoert wurde, d.h. Klimaanlage, Kuehlschrank, Ofen etc. sind geklaut worden und die Waende sind eingetreten worden. Nach 12 Stunden Arbeit und einem Kasten Bier am ersten Tag und 10 Stunden und dem zweiten Kasten am zweiten Tag war das Projekt "Renovieren von Aussen" zu 70% abgeschlossen. Leider konnten wir nicht alles machen, da Ian und Bill zurueck in die Stadt mussten.
Auf der Rueckfahrt wurden dann noch die letzten Bier gelehrt und gegen 21 Uhr waren wir wieder zurueck auf Waminda. Es bleibt also, dass Mt Magnet trotzt der langen Arbeit richtig Spass gemacht hat und es eigentich Schade war, das wir nach zwei Tagen schon wieder zurueck mussten.
Donnerstag, 12. November 2009
Perth!
Es wird mal wieder Zeit fuer ein kleines Update, ein groesseres mit Photos wird in den naechsten Tagen folgen!
Wir sind inzwischen mit gut und sicher in Perth angekommen und erkunden jetzt die einzige Metropole Westaustraliens!
Perth liegt im Suedwesten Australiens und gehoert mit 1,5 Millionen Einwohnern zu den groessten Staedten Australiens.
Da wir ja nun eigentlich seit wir sydney verlassen haben keine groessere Stadt mehr gesehen haben glich Perth zunaechst einem Kultur- und Zivilisationsschock!
Nachdem uns nun die volle Bandbreite von Fastfoodketten und Nachtclubs wieder hat wollen wir nun in den naechsten Tagen einen Job finden!
Bisher koennen wir nur berichten, dass Perth eine wirklich schoene Stadt mit vielen Gruenanlagen (der groesste innerstaedtische Park der Welt!!) und einer wirklich schoenen Skyline. Wir leben im Studenten- Backpacker und Partyviertel Northbridge, eine wirklich unterhaltsame Gegend...
Genug fuer heute,
bald gibts mehr!!
Beste Gruesse ;)
P.S: Unsere Temperaturen bewegen sich konstant um die 30 Grad!
Wir sind inzwischen mit gut und sicher in Perth angekommen und erkunden jetzt die einzige Metropole Westaustraliens!
Perth liegt im Suedwesten Australiens und gehoert mit 1,5 Millionen Einwohnern zu den groessten Staedten Australiens.
Da wir ja nun eigentlich seit wir sydney verlassen haben keine groessere Stadt mehr gesehen haben glich Perth zunaechst einem Kultur- und Zivilisationsschock!
Nachdem uns nun die volle Bandbreite von Fastfoodketten und Nachtclubs wieder hat wollen wir nun in den naechsten Tagen einen Job finden!
Bisher koennen wir nur berichten, dass Perth eine wirklich schoene Stadt mit vielen Gruenanlagen (der groesste innerstaedtische Park der Welt!!) und einer wirklich schoenen Skyline. Wir leben im Studenten- Backpacker und Partyviertel Northbridge, eine wirklich unterhaltsame Gegend...
Genug fuer heute,
bald gibts mehr!!
Beste Gruesse ;)
P.S: Unsere Temperaturen bewegen sich konstant um die 30 Grad!
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